Seite „Filmvorschau: Vorsicht Sehnsucht (OmU) (Drama, FSK ohne, 103 min)“ empfehlen

Um die Seite „Filmvorschau: Vorsicht Sehnsucht (OmU) (Drama, FSK ohne, 103 min)“ mit der Adresse „http://www.forumoffenburg.de/h eike-im-forum-vorsicht-sehnsuc ht-omu.fp.100358.htm“ weiterzuempfehlen, füllen Sie bitte das Formular aus und klicken Sie auf „Senden“.

808 captcha

Vorsicht SehnsuchtGroßansichtFILMKUNST IM FORUM
Vorsicht Sehnsucht

Seit 16. August 2010
Vorsicht Sehnsucht (OmU)

Drama · FSK: 12 · 103 min
FORUM 7
1

Nach einem Schuhkauf wird Marguerite (Sabine Azéma) mitten in Paris die Handtasche entrissen. Ihre Brieftasche findet der Pensionär Georges (André Dussollier). Er beginnt sofort, sich für diese Frau um die 50 zu interessieren, die einen Pilotenschein hat und in einem Pariser Vorort lebt, wo sie mit einer Kollegin (Emmanuelle Devos) eine Zahnarztpraxis leitet. In seiner Phantasie versucht er sich vorzustellen, wie sie lebt, wer sie ist, und er überlegt, um sie kennen zu lernen, ihr die Brieftasche persönlich zu bringen. Schließlich gibt er sie aber doch bei der Polizei ab und hinterlässt dort seine Telefonnummer. Marguerite bedankt sich telefonisch, legt aber keinen Wert auf ein persönliches Treffen, was Georges nur um so mehr dazu bringt, sich ein Bild von ihr zu machen und sich in ihr Leben zu drängen.
Der gutbürgerlich situierte Georges wirkt geradezu besessen von dieser unbekannten Frau, auch seine eigene Frau Suzanne (Anne Consigny) und seine erwachsenen Kinder beginnen sich zu wundern. Dann aber kommt es nach einem Kinobesuch doch noch zu einem Treffen von Georges und Marguerite und obwohl beide sehr lebenserfahrenen Menschen sind, geraten die Dinge völlig außer Kontrolle.

Wir zeigen den Film im französischen Original mit deutschen Untertiteln

Regie: Alain Resnais
Darsteller: Sabine Azéma, André Dussollier, Anne Consigny …




1 Kommentar

Bisher wurde hierzu 1 Kommentar geschrieben.

001 · Ralf aus Offenburg, Montag, 16. August 2010 um 23:04:06 Uhr

Ja was war denn das?

Eigentlich ist der Film über weite Strecken eine sehr subtile Komödie - kein Schenkelklopfen sondern ganz vorsichtig aber dennoch irgendwie attraktiv daher kommender Witz durch mit Bedacht gewählte Worte und Mimik. Das Drama entwickelt sich eher unterschwellig, zu Beginn wirds mal angedeutet, dass der Hauptdarsteller eigentlich ein gefährlicher Psychopath ist. Doch die Zuschauer weren eingelullt und ahnen nichts Böses bis es plötzlich und unerwartet zu einem wohl schrecklichen (man weiß es nicht genau) und aber auch seltsamen Ende kommt, das nach einigen Erklärungen verlangt, die aber nicht gegeben werden. Kurz davor gibt's übrigens alternativ das klassische Popcornkino-Filmende mit großem Kuss. Man soll sich wohl aussuchen können, was einem lieber ist....

Wäre dankbar, wenn jemand hier was schreiben würde, der weiß, wie der Regisseur das gemeint hat!


Ihr Kommentar bitte

808 captcha


Hinweis: Beachten Sie bitte, dass wir uns vorbehalten, anonyme, unsachliche und/oder beleidigende Kommentare zu zensieren oder vollständig zu löschen. Selbiges gilt für Einträge, die der Werbung für gewerbliche Produkte und Dienstleistungen dienen.

Datenschutz: Selbstverständlich werden alle Angaben nur zweckgebunden und unter strikter Einhaltung allgemein geltender Bestimmungen zum Datenschutz verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.